Fragen Sie uns:

Zum Kontaktformular

Suchen & finden:

Zur Suche

Service:

Infothek

Hotline:

Zur Übersicht

Händlergeschäft
Provisionserlöse steigern

1.10.2019

Digitaler Sonderdruck - Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen - 19-2019:

In den vergangenen Jahren ist das Payment – wie der Zahlungsverkehr am Point of Sale (PoS) heute genannt wird – verstärkt in die Aufmerksamkeit der Entscheider der Banken und ihrer Gremien getreten. Ein wesentlicher Grund dafür ist seine Rolle als Ertragsbringer für die Institute. In dem Maße, in dem die Marge aus zinstragenden Geschäften rückläufig ist, in dem Maße wächst die Relevanz der Provisionserlöse aus dem Transaktionsgeschäft. Der Zahlungsverkehr ist dabei die zentrale Ertragssäule auf der Provisionsseite der Volksbanken Raiffeisenbanken. Rund 44,5 Prozent der Provisionen kommen aus der Kontoführung und dem Zahlungsverkehr inklusive Händler- und Kreditkartengeschäft.

Händlerseite besonders im Fokus

Die Händlerseite steht hier in letzter Zeit besonders im Fokus. Das liegt daran, dass der PoS auch aus Sicht der Bank eine entscheidende Schnittstelle zum Konsumenten darstellt. Dort zahlt er auf Rechnung, mit Karte oder Smartphone, dort erhält er Bargeld und dort schließt er für größere Anschaffungen auch schon mal direkt einen Ratenkauf- oder Kreditvertrag ab.

Für die Institute steckt darin ein Problem: Ist durch das Vordringen von Self-Service und Zahlungsmedien der direkte persönliche Kontakt zum Kunden schon deutlich seltener geworden, rückt nun auch das von der Bank ausgegebene Zahlungsmedium – Stichwort Smartphone und Wallet – in den Hintergrund. Der Kontakt zum Kunden findet vermehrt am PoS statt. Und der gehört im Unterschied zum Konto nicht der Bank. Das führt zwangsläufig zu einer weiteren Reduktion der Kontaktpunkte mit dem Kunden und einer reduzierten Sichtbarkeit der Bank im Bezahlvorgang selbst.

Zugang zum Kunden am PoS hat ...

Den vollständigen digitalen Sonderdruck finden Sie hier zum Download.

Zurück