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ECC Payment-Studie Vol. 23
paydirekt legt zu

19.07.2019

Von Peer-to-Peer bis Mobile Payment, der Payment-Markt bleibt in Bewegung. Aber wo geht die Reise tatsächlich hin? Im Rahmen der jährlichen ECC-Payment-Studie hat das ECC Köln, die Digitalmarke des IFH Köln, den Payment-Markt erneut unter die Lupe genommen. Mailin Schmelter, ECC-Studienleiterin, zur aktuellen Marktentwicklung, den Erwartungen des Handels und der Entwicklung von paydirekt.

  • Dienstleister im Paymentsektor werden für den Handel immer wichtiger – etwa die Hälfte der Händler arbeitet bereits mit einem Dienstleister zusammen.
  • Auf Sicherheit, Seriosität, Käufer- und Datenschutz sowie Anonymität eines Zahlungsverfahrens legen Konsumenten auch weiterhin großen Wert.

Frau Schmelter, wie hat sich der Payment-Markt 2018 entwickelt?
Schaut man sich Bekanntheit und Nutzung von Zahlverfahren an, stellt man fest, dass sich der Markt weiter gefestigt hat. Sowohl auf Kunden- als auch auf Händlerseite sind im Durchschnitt drei bis fünf Zahlverfahren gesetzt. Dennoch schaffen es neue Zahlungsverfahren, wie Google und Apple Pay, Bewegung in den Markt zu bringen und sich auf Kunden- und Händlerseite im Relevant Set zu positionieren. Auf Sicherheit, Seriosität, Käufer- und Datenschutz sowie Anonymität eines Zahlungsverfahrens legen Konsumenten auch weiterhin großen Wert. Davon losgelöst verabschiedet sich der Handel zunehmend von risikoreichen Zahlverfahren, wie die nicht abgesicherte Rechnung oder die Lastschrift.

Was erwartet der Handel konkret von einem Zahlverfahren?
Nach wie vor steht der Kunde im Fokus. Der Handel passt sein Angebot an die Erwartungen des Kunden an. Werden neue oder andere Zahlungsverfahren gewünscht, reagieren Händler meist schnell. Aber auch Datensicherheit und Betrugsprävention stehen im Fokus. Immerhin 84 Prozent der Händler sehen Betrugsprävention als eine relevante Herausforderung an.

Wie bewerten Sie die Entwicklung von paydirekt?
paydirekt konnte sich am Markt durchaus positionieren. Sowohl auf Konsumenten- als auch auf Händlerseite sind Nachfrage und Angebot in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Insbesondere in der Gruppe der Heavy-Online-Shopper stoßen neuere Zahlungsverfahren – darunter auch paydirekt – auf größeres Interesse. Von allen Bezahlverfahren hat paydirekt 2018 hier am zweitstärksten zugelegt. Zudem liegt paydirekt auf Platz zwei hinter PayPal hinsichtlich der Bekanntheit von Peer-to-Peer-Anbietern bei Konsumenten. Dies ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass Mehrwerte im Sinne eines Zusatzservices entsprechenden Zuspruch finden.

Zur ECC Payment-Studie Vol. 23 Jahrgang 2019:
Für die „ECC-Payment-Studie Vol. 23 – Der Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten“ hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger eine Befragung unter 2.000 Konsumenten sowie knapp 300 deutschen Onlinehändlern durchgeführt.

Den vollständigen Best Practice Artikel zur ECC Payment-Studie finden Sie hier zum Download.

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