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Bargeldlos Bezahlen beim Kirchentag

19.06.2019

VR Payment stellt für die Kirchentagsbuchhandlung des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund 15 Kartenterminals inklusive Kreditkartenakzeptanz zur Verfügung. Die „Kirchentagsbuchhandlung Dortmund 2019 GbR“ wird in diesem Jahr erneut an zwei Standorten der Kirchentagsstadt die Besucher mit Lesematerial versorgen.

„Zwei Standorte und ein zeitlich begrenztes Sortiment für den Kirchentag bieten die Rahmenbedingungen für den Einsatz eines Messeterminals“, ist Hendrik Simon, Abteilungsleiter Liquiditäts-management bei der Evangelischen Bank eG, Kassel, überzeugt. Das Institut betreut den jeweiligen Zusammenschluss der Händler und wird dabei von VR Payment unterstützt.

Gemeinden werden aufmerksam

In den Jahren zuvor hat die Kirchentagsbuchhandlung bereits Terminals von VR Payment eingesetzt und damit ihren Kunden sicheren Service und Komfort geboten. In diesem Jahr können die Besucher in der Dortmunder Westfalenhalle sowie in der Innenstadt vor der Reinoldikirche ihre Einkäufe ganz unkompliziert bargeldlos bezahlen. „Die Transaktionen sind in den vergangenen Jahren – parallel zur Entwicklung im Einzelhandel – gestiegen. Das kontaktlose Bezahlen bei kleinen Beträgen verleiht der Kartenzahlung darüber hinaus weiteren Schwung“, beschreibt Simon die Entwicklung.

„Wir unterstützen Volksbanken und Raiffeisenbanken und Kunden auch bei Projekten oder größeren Veranstaltungen mit innovativen Payment-Lösungen“, ergänzt Peter Reichert, Regionalleiter Bankbetreuung Nord/Mitte Deutschland bei VR Payment. In den Gemeinden etabliert sich derzeit Schritt für Schritt das bargeldlose Bezahlen: sowohl beim Einsatz von Kartenterminals beispielsweise im Gemeindebüro sowie bei Veranstaltungen als auch bei dem digitalen Spendenkorb für die Kollekte. Hendrik Simon ist ehrlich: „In den Gesprächen mit interessierten Gemeinden erleben wir einerseits Offenheit, sehen aber auch, dass aufgrund der traditionellen Strukturen und der Entscheidungsprozesse mittelfristig noch eine gewisse Überzeugungsarbeit notwendig ist.“

Offen für neue Ideen

Bereits seit 2018 arbeiten evangelische und katholische Kirchenbanken mit der Firma Performance und VR Payment zusammen an der Entwicklung des digitalen Spendenkorbs digi-Collect. VR Payment agiert hier als Schnittstelle für die Verarbeitung und Abwicklung der Transaktionen.

„Das Produkt beziehungsweise einige Details sind noch in der Entwicklung, aber die Basis ist so ausgereift, dass interessierte Gemeinden es bereits einsetzen können“, sagt Simon. Ende Juni dieses Jahres wird digi-Collect offiziell vorgestellt. Gemeinden, die das digitale Spendenkörbchen erproben wollen, können durch ihre Erfahrungen dann auch zur konsequenten Weiterentwicklung und Optimierung beitragen. „Ein schönes Beispiel dafür, wie Produktentwicklung, orientiert an den Bedürfnissen des Kunden mit speziellen Rahmenbedingungen und Anforderungen, heute funktioniert.“

Den vollständigen Best Practice Artikel zum Kirchentag finden Sie hier zum Download.

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