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Wie kommt Wero in den Webshop?

Der schnelle Weg zur neuen Bezahlmethode

Mit Wero erweitert sich der Check-out um eine moderne europäische Bezahlmethode auf Echtzeitbasis. Damit Onlinehändler:innen Wero anbieten können, muss die Zahlart im Shop jedoch technisch eingebunden und freigeschaltet werden. Grundsätzlich gibt es dafür zwei Wege:

1. Direktanbindung über die Merchant API

Bei einer Direktanbindung nutzen Händler:innen die Wero Merchant API, um ihren Webshop oder ihre App eigenständig anzudocken. Die Schnittstelle ermöglicht den direkten Zugriff auf die notwendigen Funktionen für Wero, basierend auf einer SEPA-Instant-Überweisung. Für individuelle Shops oder App-Lösungen ist dies ein flexibler Weg – der technische Integrationsaufwand liegt jedoch beim Händlerteam bzw. den Entwickler:innen.

2. Anbindung über einen Payment Service Provider (PSP)

Alternativ können Händler:innen Wero über einen Zahlungsdienstleister integrieren. Dabei wichtig: Nicht jeder Payment Service Provider ist automatisch kompatibel. Wero kann nur genutzt werden, wenn der jeweilige Anbieter die neue Zahlungsoption unterstützt – daher lohnt sich ein kurzer Check beim eigenen Dienstleister. Je nach PSP stehen dann verschiedene technische Verfahren bereit, beispielsweise:

  • Shop-Plugins für Systeme wie Shopware, Shopify, WooCommerce oder Magento
  • Software Development Kits (SDKs) für mobile Apps oder komplexere Shop-Architekturen
  • REST-APIs für maßgeschneiderte Setups

VR Payment bietet die nötigen Plugins und Integrationswege bereits heute, sodass Onlinehändler:innen damit sofort starten können.

Check-out-Optimierung nicht vergessen

Ist Wero aktiviert, sollte die Zahlart im Check-out gut sichtbar sein: Das Wero-Logo, eine Positionierung im oberen Bereich der Zahlarten und vielleicht ein kurzer Vorteilstext erhöhen die Conversion und schaffen Vertrauen.

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