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Payment – Gold wert in der Kundenbeziehung

Rudolf Scheben über den Stellenwert persönlicher Beratung und breiter Zahlungsakzeptanz beim Schmuckunternehmen Niessing im #PaymentPower Podcast Nr. 86

Nur 2 Prozent aller Unternehmen werden 150 Jahre alt. Eine davon ist das Schmuckunternehmen Niessing. Das Erfolgsgeheimnis? Sich immer wieder neu erfinden und an den Bedürfnissen der Kund:innen orientieren. Wie ihnen das mit modernem Payment gelingt, erzählt Rudolf Scheben, Geschäftsführer der Niessing Schmuckkooperation, im #PaymentPower Podcast.

Vom Goldbarren bis zur Kreditkarte

Die Schmuckmanufaktur Niessing ist spezialisiert auf handwerklich und materiell hochwertige Schmuckstücke wie Verlobungs- und Trauringe. Vor allem in dieser Preiskategorie wird zunehmend bargeldlos bezahlt. Außerdem wünschen sich Käufer:innen eine diskrete Abrechnung – vorzugsweise nicht über das Gemeinschaftskonto mit dem (hoffentlich) künftigen Ehepartner.

Eine breite Zahlungsakzeptanz ist deshalb das A und O für Niessing; Kund:innen können bequem per girocard, Debitkarte, Kreditkarte und digitaler Wallet die Rechnung begleichen. Auch die Bezahlung via Goldbarren ist möglich – denn wer als Schmuckmanufaktur tagtäglich mit Gold hantiert, kann es auch direkt als Zahlungsmittel akzeptieren.

Ergänzend zum Bezahlen mit Karte und Gold kommen in den Filialen auch optische Bezahlmethoden zum Einsatz, bei denen Zahlungen via QR-Code oder Barcode ausgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise die asiatischen Wallets Alipay und WeChat Pay. Für Niessing sind dies wichtige Eckpfeiler im Zahlungsportfolio. Denn: Die Schmuckmanufaktur zieht viele internationale Kund:innen an, die das deutsche Traditionshandwerk schätzen und die QR-Code Zahlung gewohnt sind – vor allem asiatische Reisende, die bevorzugt per  Alipay und WeChat Pay bezahlen. Über die VR Payment Lösung China Solution ist deshalb jeder Standort von Niessing an die asiatischen Zahlungsplattformen angebunden.

Kaufabschluss aus der Ferne

Immer wieder kommt es vor, dass Touristinnen und Touristen aus aller Welt beim Besuch in Deutschland einen Ring, eine Kette oder Uhr ins Auge fassen, sich aber vor dem Kauf Bedenkzeit wünschen. Was also tun, wenn die Kaufentscheidung erst auf der Heimreise fällt – und der Kunde oder die Kundin vom Flughafen in Kapstadt oder San Francisco anruft und den Ring wie zuvor in der Filiale ausgesucht bei Niessing bestellen möchte? Die Lösung: Bezahlen per Link.

Ganz gleich ob per E-Mail, SMS, WhatsApp oder als Direktnachricht über die sozialen Medien, mit VR pay QuickLink kann Niessing mit wenigen Klicks jede Rechnung per Link verschicken. Dieser Link führt den Kunden auf eine individuelle Website, auf der er seine Rechnungsdaten einträgt und mit dem Zahlverfahren seiner Wahl direkt bezahlt.

Dank Concierge Service auch online Schmuckstücke kaufen

Bei einem Geschäftsmodell wie von Niessing spielt der persönliche und vertrauensvolle Kundenkontakt eine entscheidende Rolle, schließlich ist die Kaufentscheidung für einen Verlobungsring oder die Aufarbeitung eines Familienerbstücks sehr emotional und intensiv in der Beratung. Auf den ersten Blick scheint es deshalb schwierig, digitale Vertriebskanäle aufzubauen. Doch genau das ist dem Schmuckunternehmen mit dem sogenannten Concierge Service gelungen – einer digitalen Kundenerfahrung, die der stationären Customer Journey in nichts nachsteht: Via Live-Chat, WhatsApp, E-Mail oder Hotline erhalten Kund:innen von Montag bis Samstag persönliche Beratung von Niessing-Personal. Bezahlt werden kann auch hier via VR pay QuickLink. Das ist schneller und nachhaltiger als der postalische Rechnungsversand.

So individuell wie die Schmuckstücke bei Niessing ist auch das Payment. Ob Karte, Wallet, Gold oder Link – der Kunde bekommt vollen Bezahlservice.

 

Der #PaymentPower Podcast

Damit Sie Ihr Geschäft mit der richtigen Bezahllösung auf ein neues Level heben. Wir klären Händler:innen und Dienstleister:innen auf über bargeldlose Zahlverfahren, neue digitale Geschäftsmodelle und aktuelle Kundenbedürfnisse. Denn jedes Unternehmen profitiert von modernem Payment – der Bäcker um die Ecke ebenso wie der deutschlandweit tätige Filialist oder das internationale agierende Großunternehmen. Alle vier Wochen sprechen wir mit Expert:innen über Payment im E‑Commerce, im stationären und mobilen Handel.

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