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Ein Festival, viele Verkaufspunkte

Die Facetten des Payments auf Großevents

Irgendwo im Nirgendwo – die meisten Festivals finden an abgelegenen Orten statt. Fernab von geräuschempfindlichen Anwohner:innen und städtischer Infrastruktur ist das Gelände meist ein kleiner Kosmos für sich. Das heißt: Die Veranstalter:innen versorgen ihre Gäste vor Ort mit allem, was sie brauchen. Dabei verteilen sich die Verkaufspunkte über das gesamte Areal und unterscheiden sich mitunter stark voneinander. Welche das sind und warum dabei das Payment so wichtig ist, lesen Sie hier.

  • Das Ticketing
    Anbieter:innen, die vor dem Eingang mit Papiertickets wedeln, sind selten seriös. Bei Großveranstaltungen wie Mehrtagesfestivals läuft der Ticketverkauf in der Regel über einen Onlineshop. An den Bestellvorgang lassen sich dadurch diverse Features anschließen: Zum Beispiel wird Käufer:innen oft mit der Eintrittskarte ein Zeltplatz zugeordnet. Diesen Servicegedanken können Veranstalter:innen auch beim Payment fortführen und möglichst verschiedene, flexible Bezahloptionen anbieten.
  • Der Parkautomat
    Bepackt mit Zelt, Luftmatratze und Campingstuhl reisen Festivalbesucher:innen meist mit dem Auto an. Nach Ankunft ist der Parkautomat der erste Verkaufspunkt, mit dem sie in Berührung kommen. Damit die Suche nach dem Kleingeld nicht Frust auslöst, bevor die Gäste einen Fuß auf das Gelände gesetzt haben, lohnt es sich bereits hier bargeldlose Bezahlmöglichkeiten mitzudenken.
  • Speisen und Getränke
    Ausreichend gastronomische Anlaufstellen sichern die Grundversorgung der Besucher:innen. Gerade bei hohen Temperaturen im Sommer sollte es an der Getränketheke schnell gehen. Bei zusätzlichen Verkaufspunkten können Veranstalter:innen kreativ werden: Foodtruck, Eis-Fahrrad oder Zuckerwatte aus dem Bauchladen? Je einfacher und schneller die Bezahlung, desto interessanter ist das Angebot. Auf dem Weg von einer Bühne zur nächsten muss es schnell gehen, damit die Fans keine wertvolle Konzert-Minute verpassen.
  • Mini-Supermarkt
    Egal, wie festivalerprobt die Besucher:innen sind, irgendetwas bleibt beim Packen immer liegen. Für die Zahnpasta die Festival-Welt verlassen und in den nächsten Ort fahren, ist unbequem. Ein kleiner Supermarkt mit einem Grundsortiment an Lebensmitteln und Hygieneartikeln auf dem Gelände ist ein schöner Service, den die Gäste schätzen. Auch hier sollten Besucher:innen so bezahlen können, wie sie es aus dem Supermarkt in der Nicht-Festival-Welt gewohnt sind.
  • Merchandise
    Ein Festival lebt vom Wir-Gefühl. Hier treffen sich ganz unterschiedliche Menschen, die ein Interesse vereint – wie zum Beispiel der Musikgeschmack. Ein T-Shirt der Lieblingsband oder des Festivals zu tragen, ist eine Hommage an diesen besonderen Festival-Spirit. Passend zum Bühnenprogramm bietet sich ein Stand mit wechselndem Merchandise an. Wenn die Fans dann noch bargeldlos bezahlen können, steht der spontanen Ausstattung mit Fanartikeln nichts mehr im Wege.

Wer jetzt fürchtet, ein eigenes Payment-System für jeden Verkaufspunkt aufbauen zu müssen, sei unbesorgt. Denn es geht auch aus einer Hand: mit einer einheitlichen Lösung vom Onlineshop über Automaten bis zum mobilen Kartenlesegerät. Das erleichtert Veranstalter:innen das Leben und ist besonders komfortabel für alle Besucher:innen, die voll und ganz in den Festival-Kosmos eintauchen wollen. Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne dabei!

 

Bildquelle: © Available Light Photography / Alamy Stock Photo

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